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6:2-Sieg zu siebt!

Starkes Finale in Super-Saison

Zwar trat St. Gallen nur mit sieben Mann die lange Reise nach Martigny an, da Noah die Grippe erwischt hatte. Aber die Mannschaft schlug grossartig zu und erzielte zu siebt sechs Einzelpunkte. Nicht ganz gereicht hat es für den ersten Platz nach der knapp verlorenen 6.Runde gegen Bodan. Denn Bodan siegte in der Schlussrunde wiederum mit dem engsten aller Resultate gegen Winterthur 2 und konnte so den Vorsprung eines einzigen Mannschafts-Punktes über die Ziellinie retten.
Doch ist die Saison 2017/18 für uns St. Galler wirklich phänomenal gut gelaufen. Ich danke allen Spielern für Ihren Einsatz und gratuliere zum blendenden 2. Schlussrang. Roman Schmuki

2.Bundesliga Zone B

Die Tabelle nach dem 7. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Bodan 11239½
2. St. Gallen 11136
3. Winterthur 2830
4. Valais 2726½
4. Réti Zürich 2726½
6. Nimzowitsch 1423½
7. Pfäffikon 1420½
8. Sprengschach 1321½

Der Spieltag beim Schachbund

Valais 2-St. Gallen 12:6
am 17.03.2018Erwartung 4:4
Stéphane Emery (2136)-Martin Leutwyler (2197)0:1
Ludovic Zaza (2135)-Christian Salerno (2118)0:1
Pierre Perruchoud (2038)-Peter Klings (2153)½:½
Simon Morand (2091)-Jürg Jenal (1996)0:1
Gérald Darbellay (1993)-Sebastian Völker (2094)½:½
Stephan Major (1898)-Roman Schmuki (2020)0:1
André Gsponer (1948)-Peter Bischoff (2046)0:1
Ludovic Jean (1818)-N.N.1:0 ff

3.5:4.5 gegen Bodan 1

Spitzenspiel knapp verloren

Leider ging der Spitzenmatch gegen Bodan mit dem knappsten aller Resultate verloren. Mit einem halben Punkt mehr wären wir Gruppenerster geblieben.
Zuerst ging Emilian gegen Wildi ein Remis ein. Es war bei seiner Partie schon einiges getauscht worden. Emilian hatte zwar leichte Initiative, aber auch zwei Doppelbauern, auf der g- und auf der b-Linie, so dass der Remisschluss gerechtfertigt war.
Dann musste Marc seine Partie gegen Michael Schmid aufgeben, denn er war in einen starken königsindischen Angriff geraten. Und bereits hatte Martin am Spitzenbrett gegen den Mannschaftscaptain Knödler eine Qualität verloren, und auch er musste dem Gegner zum Sieg gratulieren.
So sah der Beginn der Begegnung gar nicht gut aus für St. Gallen. Zudem standen Milan, Noah und Jürg ebenfalls schlecht. Elias hatte seine Dame gegen Turm und Läufer hingeben müssen; es gelang ihm aber mit grossem Geschick, ein gefährliches Spiel auf dem Damenflügel aufzuziehen, und Weiss entschloss sich, seinerseits die Dame hinzugeben, blieb aber dann mit zwei Bauern im Rückstand und Elias fuhr den Sieg gekonnt ein.
Bei Toni hatte es schon lange recht gut ausgesehen, und er baute konstant und solide seine Stellung immer weiter aus, bis zum souveränen Sieg. Jetzt sah es ein bisschen besser aus für St. Gallen, da Milan und auch Jürg in der Zwischenzeit ihre Stellung etwas verbessern konnten. Milan erreichte schliesslich auch ein Unentschieden, trotz Qualitätsminus, denn seine Festung mit Springer und Bauern konnte Weiss nicht knacken.
Jürg hatte zwar die Qualität gewonnen. Aber Weiss drückte mit einer Dame- und Läuferbatterie auf seinen König, und dazu hatte er auch noch einen starken Freibauern, was zu viel des Guten war. Die letzte Partie war eigentlich schon zu Gunsten von Schwarz gelaufen, denn er hatte ein überlegenes Damenendspiel. Doch Noah zauberte noch mit einer Pattfalle und erzwang das Remis. Alles in allem: es war nicht unser Tag; denn die Niederlage war zwar knapp, aber klarer, als es das Resultat aussagt. Roman Schmuki

2.Bundesliga Zone B

Die Tabelle nach dem 6. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Bodan 11035
2. St. Gallen 1930
3. Winterthur 2826½
4. Valais 2724½
4. Réti Zürich 2622½
6. Nimzowitsch 1421
7. Sprengschach 1217½
8. Pfäffikon 1215

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 1-Bodan 1:
am 24.02.2018Erwartung 4:4
Martin Leutwyler (2205)-Dieter Knödler (2231)0:1
Milan Novkovic (2402)-Theo Hommeles (2372)½:½
Noah Fecker (2209)-Peter Kühn (2355)½:½
Emilian Hofer (2204)-Marcel Wildi (2248)½:½
Marc Potterat (2183)-Michael Schmid (2202)0:1
Elias Giesinger (2177)-Stefan Egle (2200)1:0
Anton Thaler (2098)-Dietmar Panek (2012)1:0
Jürg Jenal (1996)-Marcel Marentini (1999)0:1
St. Gallen 1-Réti 2:
am 10.02.2018Erwartung :

Details beim  SSB

St. Gallen 1-SprengSchach 15:3
am 27.01.2018Erwartung :

Details beim Schachbund

Nimzowitsch 1-St. Gallen 14:4
am 13.01.2018Erwartung 5:3

Details beim Schachbund

Knapp, aber verdient

Erste setzte sich bei Winti 2 durch

Es ist für einen Mannschaftsleiter ein schönes Gefühl, mit zwei Junioren an den Spitzenbrettern an den Match zu fahren. Elias war dann auch am Spitzenbrett für den ersten halben Punkt besorgt. Er spielte gegen Katalanisch den Abtausch auf c4. Nach einem guten Dutzend Zügen und dem Turmtausch verblieb dem Weissen gar nichts von seinem Anzugsvorteil und schlug selber die Punkteteilung vor.
Einen schönen Sieg landete dann Peter Klings am 4. Brett. Mit seinem gepflegten Aufbau verleitete er Schwarz dazu, allein mit der Dame auf Angriff zu spielen, und prompt konnte Peter bei vollem Brett die Dame auf g5 fangen, was ein gar süsses Schlussbildchen ergab! Als nächster musste leider Jürg die Segel streichen. Er hatte in der Pirc-Eröffnung versehentlich die lange Diagonale des Lg7 geöffnet, was dem Schwarzen Qualitätsgewinn bei besserer Stellung brachte.
Toni hatte mit Holländisch die erste Angriffswelle des Weissen recht gut überstanden, denn obwohl nur noch ein Bäuerchen auf g6 seinen König schützte, waren seine Figuren genügend aktiv aufgestellt, und nachdem sein Partner kurz zuvor eine Remis-Offerte noch ausge­schlagen hatte, suchte er mit Zugwieder­holung dann selber den friedlichen Partieausgang. Sebastian hatte gegen die Mannschaftsführerin der Winterthurer eine etwas mühsame Stellung bekommen, wurde dann gezwungen, eine Leichtfigur für zwei Freibauern zu geben, doch bei beider­seitigen Chancen zogen die Kontrahenten auch hier die Punkteteilung vor.
Marc hatte mit einer leicht passiven Stellung einen Angriff auf seine grosse Rochade zu parieren, und da seine Grundreihe schwach war, wurde es immer schwieriger, seine Türme vor Doppel­belastungen zu schonen.
Zu diesem Zeitpunkt lagen wir 2.5 zu 3.5 Punkte zurück. Christian und Noah holten aber an den zwei verbleibenden Brettern noch die Kohlen aus dem Feuer. Christian hatte in einem Najdorf-Sizilianer seinen d-Turm für den c-Läufer geopfert, bekam als Kompensation aber einen Riesen­springer auf d5, der fast die ganze schwarze Stellung lähmte. Sehenswert war dann, wie er seinen positionellen Vorteil dazu benützte, am Königsflügel anzugreifen und mit dem h-Bauern die Entscheidung zu erzwingen. Noah hatte sich sehr clever gegen die Caro-Kann-Verteidigung eine vorteilhafte Stellung erspielt. Schwarz wirbelte an einem Gegenangriff, bekam zwar die Figur zurück, aber seine Königsstellung war völlig zerzaust, und in dieser anspruchsvollen Phase unterlief ihm ein Fehler, den Noah, ohne zu zögern, bestrafte.
Bilanz: ein knapper, etwas erdauerter, aber letztlich verdienter Sieg gegen die Eulachstädter. Roman Schmuki

2.Bundesliga Zone B

Die Tabelle nach dem 2. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Bodan 1412½
2. St. Gallen 1412
3. Winterthur 228
4. Valais 227
4. Réti Zürich 227
6. Pfäffikon 12
7. Nimzowitsch 10
7. Sprengschach 10

Der Spieltag beim Schachbund

Winterthur 2  ø2106-St. Gallen 1  ø2123:
am 02.12.2017Erwartung 4:4
Erich Lang (2216)-Elias Giesinger (2103)½:½
Stefan Zollinger (2173)-Noah Fecker (2213)0:1
Thomas Künzli (2171)-Marc Potterat (2178)1:0
Mirko Ballmer (2178)-Peter Klings (2134)0:1
Claudio Gloor (2093)-Anton Thaler (2098)½:½
Michael Jähn (2074)-Jürg Jenal (2056)1:0
Sarah Krenz (2056)-Sebastian Völker (2093)½:½
Samuel Bär (1894)-Christian Salerno (2107)0:1

2.Bundesliga Zone B

Die Tabelle nach dem 1. Spieltag


MannschaftMPEP
1. St. Gallen 12
2. Bodan 12
3. Valais 22
3. Winterthur 22
5. Nimzowitsch 10
5. Sprengschach 10
7. Réti Zürich 20
8. Pfäffikon 10½

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 1  ø2173-Pfäffikon 1  ø2025:½
am 11.11.2017Erwartung :
IM Milan Novkovic (2400)-Stefan Wanner (2040)1:0
Martin Leutwyler (2206)-Patrik Hugentobler (2150)½:½
Marc Potterat (2178)-Christian Mäder (2048)1:0
Noah Fecker (2213)-Hermann Singeisen (2022)1:0
Elias Giesinger (2104)-Leonard Züst (2003)1:0
Peter Klings (2134)-Andreas Scheidegger (2012)1:0
Sebastian Völker (2093)-Anton Paschke (-)1:0
Jürg Jenal (2056)-Hans Joller (1900)1:0