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  • Teamfoto
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Klassenerhalt geschafft

Dritte mit erstem Sieg zur rechten Zeit

Mit dem ersten Saisonsieg überhaupt sicherte sich Aufsteiger St. Gallen 3 am letzten SMM-Spieltag den Klassenerhalt in der 1.Liga. Top-Scorer Thomas Schoch (6/7) blieb es vorbehalten, den vollen Punkt mit Schwarz zum 4.5:3.5-Erfolg gegen Mitauf­steiger Flawil 1 einzufahren. Damit verdrängte die Dritte die Flawiler vom rettenden sechsten Rang. Fünf Mann­schaftspunkte genügten zum Klassenerhalt.
Der Match verlief eng und in Führung lag St. Gallen nur ganz am Ende. Die ersten Punkte verteilten sich, beide Kapitäne unterlagen: Junior Benito Rusconi gelang sein erster voller Punkt am Spitzenbrett in einem scharfen Abspiel der Französischen Vorstossvariante gegen Alfred Dönni, während sich Frank Witten­brock gegen Stefan Kurz nach Übersehen eines simplen Vertreibungszuges durch einen Springer mit anschliessender Bauerngabel geschlagen geben musste.
Der dritte Punkt ging an die Gäste: An Brett 2 legte Robert Sandholzer seine Schwarz-Partie mit entgegengesetzten Rochaden scharf an, der weisse Angriff von Thomas Näf erwies sich dann leider als der stärkere.
Den Ausgleich schaffte Marcel Schneider mit dem vierten von insgesamt sechs Weiss-Siegen im Match. In der Slawischen Abtauschvariante verfügte Marcel über freies Figurenspiel, gewann einen Bauern bei anhaltender Initiative. Nach dem Eindringen eines Turmes auf die 7. Reihe war Albin Dönnis Stellung nicht mehr zu halten.
Die erneute Führung für die Gäste musste Ü85-Senior Wolfgang Eisenbeiss am Brett 8 zulassen. Mit Schwarz kam er gut aus der Eröffnung, verlor aber den Faden und sah sich einem starken Königs­angriff ausgesetzt, der entscheidendes Material kostete.
2:3, aber da Elias am dritten Brett gegen Peter Simon klar auf Gewinn stand und auch Thomas Schoch mit Mehrbauer auf den vollen Punkt spielte, war noch alles drin. In der dritten noch offenen Partie war Aljoscha Heinlin an Brett 5 mit einer leichten Initiative stets am Drücker. Im Schwer­figurenendspiel mit vielen Bauern sowie Dame und Turm war trotz der Beherrschung der einzigen offenen Linie aber keine K.o.-Abwicklung auszumachen. Gewinnchancen für Thomas Würth waren hingegen nicht vorhanden, folglich Remis zum 2.5:3.5. Da Elias gegen seinen 400 Elopunkte schwächeren Gegner sicher gewann und Thomas Schoch einen zweiten Bauern einsammelte, reichte es zum knappsten Sieg, den das Team auch brauchte, um Flawil zu überholen.
Herzliche Gratulation an die ganze Mann­schaft zum Klassen­erhalt! Die Dritte gewann mit dem "Endspiel gegen Flawil" quasi das vierte Entscheidungsspiel in Serie: Aufstiegspiel in die 2.Liga 2014, Klassen­erhalt in der 2.Liga im direkten Duell am letzten Spieltag 2015 gegen Winter­thur 4, Aufstiegs­spiel in die 1.Liga gegen die Chessflyers 2016 und nun erneut der Erfolg im direkten Duell um den rettenden 6. Platz.
Nach dem verkorksten Start bei Mitauf­steiger Letzi Zürich stand das Team stets auf einem Abstiegsrang. Mit drei 4:4-Unent­schieden zuhause auch gegen stärkere Teams wahrte man die Chancen auf den Klassenerhalt. Dass es nun zum Happy-End langte, war auch dadurch begünstigt, dass die Flawiler ihre beiden "2000er-Gastspieler" aus Vorarlberg nicht im Aufgebot hatten. So war St. Gallen leicht favorisiert. Einen grossen Anteil am Klassenerhalt trägt Thomas Schoch, der mit fünf Siegen und zwei Remis eine Perfor­mance von ca. 2250 erreichte und fast ein Viertel der Team-Brettpunkte einsammelte. Über 50% schaffte auch U16-Junior Elias Giesinger (3.5/6), genau die Hälfte verbuchten Frank Witten­brock, Aljoscha Heinlin und Marcel Schneider.
Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Abschlusstabelle nach dem 7.Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 11133½
2. Chur 11034
3. Wädenswil 11031½
4. Bodan 2928½
5. SprengSchach 1527
6. St. Gallen 3525
7. Flawil 1423
8. Letzi Zürich 1218½

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 3  ø1972-Flawil 1  ø1934:
am 23.09.2017Erwartung :
Benito Rusconi (1927) -Alfred Dönni (1974)1:0
Robert Sandholzer (2118)-Thomas Näf (2110)0:1
Elias Giesinger (2140)-Peter Simon (1738)1:0
Frank Wittenbrock (2006)-Stefan Kurz (2065)0:1
Aljoscha Heinlin (1895)-Thomas Würth (1958)½:½
Thomas Schoch (1958)-Raymond Peter (1900)1:0
Marcel Schneider (1908)-Albin Dönni (1904)1:0
Wolfgang Eisenbeiss (1826) -Jürgen Draxl (1821) 0:1

Aufsteiger St. Gallen 3 spielt auch nächste Saison in der 1.Liga! Am letzten Spieltag gelang dem Team der erforderliche knappe Sieg gegen Flawil 1, um den rettenden sechsten Rang zu erreichen. Die Mannschaft von links: Wolfgang Eisenbeiss, Thomas Schoch, Aljoscha Heinlin, Elias Giesinger, Marcel Schneider, Mannschafts­leiter Frank Wittenbrock, Robert Sandholzer und Benito Rusconi. Zum Team zählt auch Jan Fecker, zum Einsatz kamen zudem Peter Klings und Halit Rexhepi. Foto: Jan Frei

Kein zweiter Exploit

Trotz 3:5 bei Bodan im Abstiegsfinale

Beim Co-Tabellenführer Bodan 2 unterlag St. Gallen 3 mit 3:5 und vermochte seine Ausgangslage im Abstiegskampf nicht zu verbessern. Sie verschlechterte sich allerdings auch nicht, da Flawil beim zweiten Leader Pfäffikon ebenfalls kein Exploit gelang. Somit kommt es am 23. September zum Showdown im Cantinas um den rettenden sechsten Platz, den derzeit die Nachbarn mit einem Mannschaftspunkt mehr belegen.
In Kreuzlingen agierte die Dritte lange Zeit auf Augenhöhe und mit einer ähnlich guten Chancenverwertung wie gegen Wädenswil hätte es mit dem avisierten Punkt durchaus klappen können. Beide St. Galler Spitzenspieler hatten (leicht) vorteilhafte Stellungen, aus denen 1.5 bis zwei Punkte hätten entspringen können, es resultierten zwei Remis. Selbiges verpasste Benito Rusconi, als er sich zu schnell für einen falschen Königszug auf der siebten Reihe entschied.
Top-Scorer Thomas Schoch traf an Brett 4 auf den nominell stärksten Kreuzlinger und erspielte mit Weiss ein sicheres Remis. Mannschaftsleiter Frank Wittenbrock gewann trotz fehlerhafter Eröffnung und konnte mit Schwarz zwischenzeitlich auf 2:3 verkürzen. Den zweiten vollen Punkt für Bodan hatte U16-Junior Jan Fecker gegen seinen 2000er-Gegner zulassen müssen. Da Aljoscha Heinlin, Marcel Schneider und Elias Giesinger (Brett 2) an den verbliebenen drei Brettern zu diesem Zeitpunkt vorteilhafte resp. umkämpfte Stellungen hatten, lag ein 4:4 noch drin.
Es sollte wohl nicht sein: Routinier Jürgen Schädler hielt das Turmendspiel gegen Elias Remis und Joschy hatte übersehen, dass seinem Turm für seine Deckungsaufgaben zu wenig Raum verblieb. Marcel setzte in seiner Partie nun alles auf eine Karte, um das 4:4 noch zu ermöglichen. Diese mutige Vorgehen erwies sich aber als zu riskant. Joschy bekam nach 135 Zügen das Remis zugesprochen, nachdem sein Gegner ihn und weitere sechs St. Galler mit dem Endspiel Turm und Springer gegen Turm strapaziert hatte. Erst die 50-Zug-Remisregel beendete diese öden Gewinnversuche per Zwang.
Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 6. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 1928
2. Bodan 2926
3. Chur 1829½
4. Wädenswil 1826½
5. SprengSchach 1523½
6. Flawil 1419½
7. St. Gallen 3320½
8. Letzi Zürich 1218½

Der Spieltag beim Schachbund

Bodan Kreuzlingen 2  ø2049-St. Gallen 3  ø19775:3
am 02.09.2017Erwartung 5:3
Florian Johne (2061)-Robert Sandholzer (2118)½:½
Jürgen Schädler (2100)-Elias Giesinger (2129)½:½
Stephan Fessler (2064)-Benito Rusconi (2006)1:0
Alexander Langwieser (2109)-Thomas Schoch (1958)½:½
Max Knaus (2020)-Frank Wittenbrock (1992)0:1
Marcel Marentini (2037)-Aljoscha Heinlin (1895)½:½
Armin Pepke (1980)-Marcel Schneider (1908)1:0
Michael Norgauer (2018)-Jan Fecker (1811)1:0

Exploit zum 4:4

Top-besetztes Wädenswil fast besiegt

Am fünften Spieltag zeigte St. Gallen 3 seine bisher beste Saisonleistung und schaffte gegen das in stärkster Besetzung angetretene Team aus Wädenswil ein 4:4. Die Dritte war sogar dem Sieg recht nahe, doch diesmal gab es für Ü85-Senior Wolfgang Eisenbeiss leider kein Happy-End: In der fünften Spielstunde fand er die rettende Verteidigung im Leichtfiguren­endspiel nicht. Das 4:4 ist dennoch ein sehr wertvoller Punktgewinn für die Dritte, die den Klassenerhalt weiterhin aus eigener Kraft schaffen kann.
Beim Eintreffen der Gäste erspähte Robert Sandholzer unter den Wädenswilern auch Grossmeister Peter Prohaszka, der in der laufenden Saison noch gar nicht gespielt hatte. Mit einer starken Formation der Gäste hatten die St. Galler gerechnet, aber so stark - mit einem Eloschnitt von 2083 - war Wädenswil bisher nicht aufgelaufen. Geschockt war dadurch aber niemand, es wirkte eher befreiend nach dem Motto "Nun erst recht, zu verlieren haben wir jetzt noch weniger".
Am Spitzenbrett erwartete U16-Junior Jan Fecker eigentlich den Ungar Peter Szakolczai, gegen GM Prohaszka stimmte dann nur der Vorname und die Nationalität, aber Jan nahm es sportlich und spielte munter gegen Prohaszkas Caro-Kann-Verteidigung. Die Partie blieb lange in der Remisbreite - Prohaszka liess seine Uhr sogar bis auf zwei Minuten runterlaufen! - aber nach gut drei Stunden war das zu erwartende Resulat bei 700 Elopunkten Unterschied dann doch eingetroffen.
Mit dem starken Peter Szakolczai (Elo 2248 und Performance noch besser) hatte sich Robert Sandholzer an Brett 2 mit Schwarz auseinander zu setzen. In einer Struktur mit isoliertem weissen d-Bauern hatte der Ungar stets etwas Initiative und setzte seine Stellungsvorteile in einem Doppelturmendspiel zum vollen Punkt um. Mit diesem 0:2-Rückstand war zu rechnen, aber das Elo-Plus von Wädenswil von in der Summe über 1000 Punkten war dadurch auch zu 80% "abgegolten". Und an den unteren sechs Brettern hielten die St. Galler mehr als nur dagegen. Das wichtige 1:2 gelang St. Gallens Top-Scorer Thomas Schoch an Brett 4 mit Schwarz gegen den Slovaken Milan Martin (Elo 2067), der mit einer Performance von über 2300 zuvor auch fast ein Punktgarant der Gäste war. In seinem Lieblings-Sizilianer stand Thomas von Beginn an sehr ordentlich, sammelte einen Bauern mehr ein und verwertete mit druckvollem Spiel den Vorteil souverän nach etwa 3½ Stunden. Eine starke Vorstellung von Thomas gegen einen 150 Elo stärkeren Gegner, Thomas schraubte seine Bilanz auf nunmehr 4.5/5 und dürfte die Performance seines Gegners übernommen haben.
Nach Thomas' "Anschlusstreffer" standen Aljoscha Heinlin und Marcel Schneider mit Materialplus und klaren Stellungsvorteilen mehr oder weniger auf Gewinn. Mannschaftsleiter Frank Wittenbrock hingegen mit einem Bauern weniger auf Verlust, Wolfgangs Partie eigentlich ausgeglichen und U16-Junior Elias Giesinger an Brett 3 leicht besser bei absehbar knapper Zeit auf beiden Seiten. In der Zeitnotphase bewies Elias dann gegen seinen routinierten Kontrahenten den besseren Durchblick und konnte auf der vorletzten Reihe mit Dame und Turm eindringen, was ihm den vollen Punkt und den Ausgleich für St. Gallen bescherte. Frank musste dann kapitulieren, da Hannes Messmer seinen Mehrbauern sehr umsichtig zum Sieg verwertete und keine Chance auf Gegenspiel zuliess. Auf St. Galler Seite taten es ihm Joschy und Marcel gleich und brachten St. Gallen sogar 4:3 in Führung. Joschy gelang dabei wie zuvor Thomas ein voller Punkt gegen einen um 150 Elopunkte stärkeren Gegner. Und Marcel fand nach zuvor zwei "Nullern" souverän zurück in die Erfolgsspur.
Ein Remis hätte nun zum ersten Mann­schaftssieg gereicht und Wolfgang stand lange sogar besser. Im Endspiel mit je einem Springer und ungleichfarbigen Läufern büsste er zwar einen Bauern ein, aufgrund der Läuferfarben verblieb die Partie aber in der Remisbreite. Wolfgang übersah dann die beste Aufstellung zur Blockade des Freibauern - sein Springer hätte über das Eckfeld manövrieren müssen - und musste diesmal leider die Waffen strecken.
In der 1.-Liga-Ostgruppe gab es neben dem St. Galler 4:4 weitere Überraschungen: Beide Spitzenreiter verloren, Pfäffikon etwas ersatzgeschwächt bei SprengSchach und Bodan 2 in Normalbesetzung sogar deutlich in Chur. Die Gruppe ist also enger zusammengerückt - mit den drei Aufsteigern am Tabellenende. Die Auftaktniederlage bei Letzi Zürich hängt der Dritten weiterhin nach. Nach der Sommerpause geht es am 2. September bei Bodan 2 weiter.
Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 5. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 1722½
2. Bodan 2721
3. Chur 1622½
4. Wädenswil 1621½
5. SprengSchach 1520½
6. Flawil 1417
7. St. Gallen 3317½
8. Letzi Zürich 1217½

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 3  ø1953-Wädenswil 1  ø20834:4
am 24.06.2017Erwartung 3:5
Jan Fecker (1885) -GM Peter Prohaszka (2580)0:1
Robert Sandholzer (2124)-Peter Szakolczai (2248)0:1
Elias Giesinger (2089)-Kurt Blattner (2051)1:0
Thomas Schoch (1911)-Milan Martin T. (2067)1:0
Aljoscha Heinlin (1878)-Marcel Bodmer (2037)1:0
Frank Wittenbrock (1986)-Hannes Menzi (1946)0:1
Marcel Schneider (1915)-Peter Wahl (1871)1:0
Wolfgang Eisenbeiss (1832) -Andreas Georgiadis (1864) 0:1

Ins 4:4 gerettet

Wolfgang gleicht nach 5¼ Stunden aus

Aufsteiger St. Gallen 3 wartet in der 1.Liga weiterhin auf den ersten Sieg, bleibt zuhause aber ungeschlagen: Gegen Churs erste Mannschaft reichte es nach 1.5:3.5-Rückstand noch zu einem 4:4. Den Ausgleich schaffte Wolfgang Eisenbeiss nach über fünf Stunden verdient, aber auch mit einer gehörigen Portion Glück, da beiden Kontrahenten ein einzügiges Matt gegen Wolfgang entgangen war...
Der Rückhalt einer Führung im Match war dem St. Galler Team auch im vierten Anlauf nicht vergönnt, die ersten beiden Punkte gingen an die Gäste, Vater und Tochter Adzic punkteten voll: Gegen FM Slobodan Adzic spielte U18-Junior Benito Rusconi mit Weiss an Brett 3 kreativ und druckvoll, opferte Material, aber der Angriff drang gegen den Routinier nicht durch. Eine Stunde mehr Bedenkzeit hätte Benito gefahrlos für bessere Abwicklungen investieren können, diese Ressource verblieb ungenutzt auf der Uhr. U16-Junior Jan Fecker entschied sich mit Schwarz gegen Anna Adzic für eine zweischneidige Partieanlage und musste den diesmal besseren Durchblick der Juniorin anerkennen.
Das wichtige 1:2 gelang Frank Wittenbrock mit Schwarz im Duell der Mannschaftleiter gegen Peter Wyss. In einem Sizilianer mit 2.b3 verbrauchten beide bereits viel Zeit für ihren Aufbau. Bei einer Umgruppierung von Weiss resp. Wyss ging die Initiative an Schwarz über, die nach Gewinn eines Bauern wieder wechselte. Bei der Vertreibung eines Turms übersah der SSB-Präsident, das der rückziehende Turm einen Springer unbedingt überdecken musste, damit dieser nicht Opfer eines aufgedeckten Doppelangriffes wurde. Mit einer Mehrfigur war das Duell an Brett 4 nach 3½ Stunden entschieden.
Zu diesem Zeitpunkt stand U16-Junior Elias Giesinger mit Schwarz an Brett zwei sehr ordentlich gegen den starken Ingo Meyer (2189), Robert Sandholzer am Spitzenbrett leicht schlechter, aber in der Remisbreite. Thomas Schoch verfügte über gewaltigen Raumvorteil, sah zwischendurch aber kein Durchkommen, wurde vom Kapitän aber - nach einer Anfrage wg. Remisangebot des Gegners - zum weiteren "Spiel auf ein Tor" zurück ans Brett geschickt.
Wolfgang verfügte bereits über zwei Mehrbauern und sollte langfristig gewinnen. Hingegen stand Marcel Schneider am achten Brett - in Anbetracht der Spielstärken etwas unerwartet - mit einer Qualität weniger deutlich schlechter. Die Hochrechnungen liefen bei guter Chancenverwertung auf ein 4:4 hinaus.
So kam es letztlich auch - mit einigen dramatischen Momenten. Elias verfügte zwischenzeitich nach einem Einsteller über eine Figur mehr, bei knapper Zeit setzte er dann ganz auf Angriff, was seinem Gegner aber ein Dauerschach ermöglichte - daher leider nur Remis. Marcel mühte sich lange um den halben Punkt, aber der Turm seines Gegners war deutlich stärker als der fianchettierte schwarze Läufer: 1.5:3.5. Thomas Schoch gruppierte in seinem "Spiel auf ein Tor" erfolgreich um und konnte Einschläge in den Schutz­wall des gegnerischen Königs drohen, die mangels Raum zum Manövrieren gar nicht zu parieren waren. Thomas schraubte seine Bilanz damit auf 3.5/4! Robert Sandholzers Partie landete im Doppelturmendspiel, das sich für Robert sogar leicht vorteilhaft entwickelte. Sein Mehrbauer reichte aber zum Gewinn nicht aus.
Beim Stand von 3:4 hing nun alles am Ausgang der Partie zwischen den beiden Doktoren Wolfgang Eisenbeiss (oec, 85 Jahre) und Pierlugi Schaad (iur, 78 Jahre). Wolfgang verfügte über zwei verbundene Mehrbauern auf dem Königsflügel, die aus sicherheitspolitischen Interessen aber nicht leicht in Bewegung zu setzen waren. Der Churer Senior schuf selbst immer wieder Drohungen gegen den König auf der dritten Reihe, die bei schrumpfender Bedenkzeit nicht leicht abzuschütteln waren. Schliesslich schien Wolfgang der Marsch genügend abgesichert zu sein, ein eigener Turm verschaffte sich Zugang auf die Grundreihe des Gegners und trieb den schwarzen König zur Flucht nach vorn. Wolfgangs h-Bauer marschierte weiter mit Mattdrohung durch Verwandlung, aber sein eigener König stand auf h3 in diesem Moment selbst auf Matt, da seine eigenen Figuren Turm und Dame auf g3 und g2 ihm bei einem gedeckten Schach auf h4 die Fluchtfelder nahmen. Glücklicherweise war dieses "Nebenprodukt" der schwarzen Königsflucht bei knapper Zeit auch dem Churer entgangen: Nach einem Diagonalschach mit der Dame war Wolfgangs König im Grunde sicher und Schwarz wegen der Verwandlungs-Mattdrohung nicht mehr zu retten: 4:4 nach mehr als fünf Stunden. Ausgerechnet die ältesten Akteure mussten im dann schon sehr warmen Cantinas über die volle Distanz gehen. Ein glückliches, aber nicht unverdientes Ende für St. Gallen 3.
Am 24. Juni geht es weiter gegen den Tabellendritten Wädenswil. Die Dritte muss unbedingt weiter punkten, am besten doppelt (siehe Tabelle). Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 4. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 1719
2. Bodan 2718½
3. Wädenswil 1517½
4. Chur 1417
5. SprengSchach 1316
6. Letzi Zürich 1215
7. St. Gallen 3213½
8. Flawil 1211½

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 3 ø1966-Chur 1 ø19804:4
am 10.06.2017Erwartung 4:4
Robert Sandholzer (2124)-Guido Neuberger (2167)½:½
Elias Giesinger (2089)-Ingo Meyer (2189)½:½
Benito Rusconi (1987)-Slobodan Adzic (2117)0:1
Frank Wittenbrock (1986)-Peter A. Wyss (1962)1:0
Thomas Schoch (1911)-Thomas Eberle (1931)1:0
Jan Fecker (1885) -Anna Adzic (1841)0:1
Wolfgang Eisenbeiss (1832) -Pierluigi Schaad (1815) 1:0
Marcel Schneider (1915)-Martin Butzerin (1820)0:1

Gut geschlagen

3:5 beim Leader - Match lange offen

Beim Tabellenführer Pfäffikon 1 schlug sich Aufsteiger St. Gal­len 3 mehr als achtbar und vermochte den Match trotz Rückstand lange offen zu gestalten. Die letzten beiden Partien gingen dann aber an die Gastgeber - auch weil Peter Klings in nur leicht besserer Stellung auf den vollen Punkt spielen musste und dieser Versuch gegen Routinier FM Patrik Hugentobler letztlich in einem verlorenen Bauernendspiel mündete.
Zuvor musste Benito Rusconi mit den weissen Steinen leider den 0:1-Rückstand zulassen. Eigene Chancen waren dem U18-Junior teils entgangen, vertieftere Blicke in die Stellung bei ausreichender Zeit hätten einen besseren Ausgang ermöglicht. Eine zweite Niederlage auf St. Galler Seite zeichnete sich bei Wolfgang Eisenbeiss an Brett 7 früh ab. Zwar gelang es ihm, mit einem Opfertausch Läufer gegen Springer im Vierspringerspiel die Rochade seines Kontrahenten zu verhindern, aber der eigene Aufbau missriet dem 85jährigen dann leider auch.
Dennoch war St. Gallen noch im Match: U16-Junior Jan Fecker überzeugte bei seinem Debüt in der dritten Mannschaft an Brett 8 mit Weiss gegen Hans Joller. Aus guter Entwicklung und druckvollem Spiel resultierte ein Mehrbauer, den Jan bei steter Initiative und Mattbild-Basteleien souverän zum vollen Punkt verwertete. Und Mannschaftsleiter Frank Wittenbrock beendete eine viermonatige Serie von Misserfolgen mit einem aus rückständiger Entwicklung herausgespielten Sieg mit Schwarz. Das Video-Studium zu seinem bevorzugten Sizilianer trug gleich Früchte. Zwei ungefährdete Schwarz-Remis von Robert Sandholzer am Spitzenbrett und Thomas Schoch an Brett 3 - gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner - ergaben den 3:3-Zwischenstand.
Marcel Schneider hatte an Brett 6 mit Weiss das Wolga-Gambit angenommen und wehrte sich gegen die schwarze Initiative am Damenflügel lange zwar mit Erfolg, aber auch mit hohem Zeitverbrauch. Bei knapper Zeit - mehr als zehn Züge - entglitt Marcel dann die Partie gegen seinen nominell auch deutlich stärkeren Kontrahenten Manfred Gosch. Peter Klings, der dieses Unheil kommen sah, setzte an Brett 2 sein eigentlich sicheres Remis aufs Spiel, um das 4:4 zu ermöglichen, aber gegen Patrik Hugentobler war dieser tapfere Versuch leider nicht von Erfolg gekrönt.
Trotz der Niederlage wirkt der St. Galler Auftritt beim Spitzenreiter ermutigend. Das Elo-Minus von durchschnittlich 90 Punkten pro Brett hat die Dritte im Match lange kompensiert. Ein grösserer Exploit blieb leider aus, aber unterm Strich bleibt, dass die 1.Liga generell nicht zu hoch erscheint. In den Heimspielen gegen Chur (10. Juni) und Wädenswil (24. Juni) muss die Dritte diese Einschätzung aber mit Punkten untermauern und darf bekannte Fehler wie z.B. angemessener Zeitverbrauch - in beide Richtungen - nicht wiederholen. Vorerst trägt die Dritte die rote Laterne, da Flawil bei SprengSchach gewann, was im Sinne eines engen Rennens am Tabellenende nicht schlecht für St. Gallen war.
Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 3. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 1615
2. Bodan 2513½
3. Wädenswil 1413½
4. Chur 1313
5. Letzi Zürich 1212½
6. Flawil 12
7. SprengSchach 1110½
8. St. Gallen 31

Der Spieltag beim Schachbund

Pfäffikon 1  (ø2059)-St. Gallen 3  (ø1969)5:3
am 20.05.2017Erwartung 5:3
Thomas Künzli (2158)-Robert Sandholzer (2124)½:½
Patrik Hugentobler (2197)-Peter Klings (2115)1:0
Thomas Mülli (2040)-Thomas Schoch (1911)½:½
Christian Mäder (2037)-Benito Rusconi (1987)1:0
Stefan Wanner (2058)-Frank Wittenbrock (1986)0:1
Manfred Gosch (2102)-Marcel Schneider (1915)1:0
Andreas Scheidegger (2011)-Wolfgang Eisenbeiss (1832)1:0
Hans Joller (1871)-Jan Fecker (1885)0:1

4:4- knapp, aber gerecht

Halit sichert Dritter ersten Punkt

Nach der insgesamt unglücklichen Auftaktniederlage gelang den St. Gallern in der zweiten Runde zumindest teilweise die Wiedergutmachung. Sie trennten sich von SprengSchach1 4:4. Das Mannschaftsremis war letztlich leistungsgerecht.
Die Spiele waren allesamt umkämpft. Benito kam recht gut aus der Eröffnung heraus und verzeichnete leichte Vorteile. Nach gegenseitigen Bauernverlusten bzw. -einstellern entstand ein Läuferendspiel, das von keiner Seite zu gewinnen war. Elias bekam am ersten Brett mit Sandro Schmid einen sehr starken Gegner vorgesetzt. Mit seiner Eröffnungsbehandlung zeigte sich Elias nach der Partie keineswegs zufrieden. Er musste denn auch im späteren Spielverlauf eine unangenehme Bauernschwäche auf c5 hinnehmen. Nach dem Verlust eines Bauern war die Niederlage des St. Galler Juniors unvermeidlich.
Leider verlor auch Robert, am zweiten Brett spielend. Er stand mit Schwarz zwar lange Zeit leicht passiv. Die Stellung wäre aber zu halten gewesen. Nach einem unbedachten Bauernvorstoss musste Robert die gegnerische Dame ins eigene Lager eindringen lassen, was der Anfang vom Ende war. Eine tolle Partie, die hervorragend angelegt war, spielte Thomas. In einer bekannten Variante der Grünfeld-Indischen Verteidigung entwickelte er mit Weiss einen starken, nachhaltigen Druck auf die gegnerische Stellung. Nach dem Gewinn einer Qualität und eines Bauern war die Messe im Grunde bereits gelesen. Nachdem Thomas auch die Verwertung des Materialvorteils fehlerlos gelang, hatten die St. Galler den ersten Einzelpunkt in der Tasche.
Stark spielte sodann Aljoscha. Er hatte mit Schwarz seine routinierte und immer noch elogewichtige Gegnerin fast schon überspielt, ehe sich diese noch ins Dauerschach retten konnte. An irgendeiner Stelle hatte Aljoscha wohl den Gewinn ausgelassen. Remis endete auch das Spiel von Wolfgang. Nach einer unterhaltsamen Partie gab es in einem ausgeglichenen Damenendspiel für beide Spieler kein entscheidendes Weiterkommen mehr.
Marcel profitierte davon, dass sein Gegner im Tolusch-Geller-Gambit nicht den richtigen Plan fand. Marcel verfügte über einen Mehrbauern, aber auch über isolierte Bauern, die allerdings nicht leicht anzugreifen waren. Nach einem Damentausch im richtigen Moment, dem praktisch nicht auszuweichen war, hatte der St. Galler die bessere Bauernstruktur und siegte schliesslich dank zweier Mehrbauern.
Nun musste Halit als Letzter wenigstens ein Remis erreichen, um eine St. Galler Niederlage zu vermeiden. Leider fand er sich gegen Ende der Partie hin in einem Turmendspiel mit zeitweise drei Minusbauern wieder. Kaum einer glaubte mehr an ein Remis. Doch sein Gegner opferte übereilt seinen Turm gegen den einzig verbliebenen, weit vorgerückten Freibauern von Halit. Dieser erkannte sofort seine plötzlich wieder vorhandene Remischance und spielte nun tadellos. Er opferte seinerseits seinen Turm gegen einen gegnerischen Freibauern auf der zweitletzten Reihe und holte sich den allerletzten Bauern seines Kontrahenten mit dem König ab. So war die Freude der St. Galler über das Remis von Halit ebenso gross wie der Frust des Wiler Spielers über das komplett vermasselte Turmendspiel... Marcel Schneider

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 2. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Pfäffikon 1410
2. Wädenswil 13
3. Bodan 239
4. Letzi Zürich 129
4. Chur 129
6. SprengSchach 117
7. St. Gallen 31
8. Flawil 104

Der Spieltag beim Schachbund

St. Gallen 3  ø1970-SprengSchach 1  ø19784:4
am 08.04.2017Erwartung 4:4
Elias Giesinger (2090)-Sandro Schmid (2304)0:1
Robert Sandholzer (2160)-Manuel Sprenger (2182)0:1
Benito Rusconi (1975)-Hans Karrer (1978)½:½
Aljoscha Heinlin (1876)-Helene Mira (2069)½:½
Thomas Schoch (1892)-Erik Seiler (1797)1:0
Marcel Schneider (1915)-Joshua Grob (1911)1:0
Halit Rexhepi (2013) -Werner Kohler (1777)½:½
Wolfgang Eisenbeiss (1839) -Jose Lorenzi (1809) ½:½

Herbe Enttäuschung

Dritte unterliegt beim Mitaufsteiger

Die Premiere in der 1.Liga missriet Aufsteiger St. Gallen 3 gründlich: Beim Mitaufsteiger Letzi Zürich setzte es trotz nomineller Überlegenheit an allen Brettern eine deutliche 2.5;5.5-Niederlage, die auch in der Höhe in Ordnung geht. Auf St. Galler Seite reihte sich ein Unglück ans nächste – einzig Thomas Schoch vermochte sich dem Sog zu entziehen und verbuchte mit Schwarz einen vollen Punkt.
Schon nach vier Zügen stand es 1:0 für die Gastgeber, da Wolfgang Eisenbeiss' Handy klingelte. Die knapp gewählte Anreisezeit, verschärft durch ein verspätetes Tram, trug wohl dazu bei. Wolfgang war noch nicht im Raum, als Georg Kradolfer ans Handy abstellen erinnerte. Und ein Kollege, der sich seit zwei Jahren nicht gemeldet hatte, musste ausgerechnet in diesem Moment anrufen! Was er natürlich darf, nur durchkommen hätte er nicht dürfen. Wolfgang verfolgte den Match tapfer bis zum Ende, bekam aber nicht viel Gutes zu sehen.
Den Rückstand verdoppelte Benito Rusconi, der seine Züge weniger nach der Stellung auf dem Brett als aus seinem Gedächtnis wählte und dabei einen vergass: Figuren­verlust und Aufgabe mit 77 Minuten auf der Uhr. 4.5 Punkte aus sechs Partien mussten nun für den angepeilten Mannschaftsieg her. An Kampfgeist mangelte es nicht und bei den Weisspartien von Elias Giesinger und Aljoscha Heinlin konnte man auf ganze Punkte hoffen...
Elias eroberte mit einer taktischen Finesse einen Bauern und stand gut. Durch Abtäusche entstand allerdings ein Endspiel mit Türmen und ungleichfarbigen Läufern, das trotz Mehrbauer nicht zu gewinnen war: Remis. Aljoscha hatte etwa fünf Züge vor der Zeitkontrolle den Sieg vor Augen, dann fand sein Springer keinen Rückweg mehr und das Blatt wendete sich zu des Gegners Gunsten. Joschy kämpfte noch weiter, aber 3½ Brettpunkte für Letzi waren schon absehbar.
Und nur Thomas Schochs Partie nährte auf St. Galler Seite Hoffnungen auf einen vollen Punkt. Präsident Peter Klings bekam am Spitzenbrett im Schwerfigurenendspiel ein berechtigtes Remisangebot, probierte noch weiter, um den Match offener zu halten, aber es half nichts: Remis. Im frühen Mittelspiel hatte Peter einen möglichen Figurengewinn leider erst nach der Ausführung eines anderen Zuges bemerkt. Mannschaftsleiter Frank Wittenbrock hatte auch einen schlechten Tag, stand zwischenzeitlich leicht besser, gab die Initiative bei knapper Zeit aber ab und übersah dann im Endspiel zweizügig eine Springergabel, wonach der Match entschieden war.
Thomas Schoch schaffte wenigstens den einzigen vollen Zähler für die Dritte - und sogar für alle St. Galler Teams an diesem Wochenende! Marcel Schneider kämpfte am längsten in einer Partie, die lange ausgeglichen war. Bei knapper Zeit entfaltete Marcels Gegner eine gefährliche Initiative, die hätte durchschlagen können. Marcel rettete sich in ein Springerendspiel mit einem Bauern weniger, das nicht zu gewinnen war. Der Letzi-Spieler quälte dann noch ein Dutzend Anwesende mit aus­sichts­losen Gewinnversuchen (2:1-Bauern am Rand), ehe er sich nach fast 100 Zügen und vielen Manövern ohne Fortschritte davon überzeugt hatte, dass ein Gewinn in diesem Endspiel wohl nicht möglich ist.
Das passende Ende für einen Match zum Abhaken. Es gibt solche Tage – schade für die Dritte, dass er sich auf den Tag dieses Vier-Punkte-Spiels datieren musste.
Auf der Rückfahrt im Zug war die Stimmung trotz der "grossen Seuche" an den Brettern schon wieder gut. Hatte man nicht in der Aufstiegssaison zuvor auch zum Start beim Aufsteiger verloren und war noch Zweiter geworden? Drittletzter wäre in dieser Saison nach diesem Start in dieser starken Liga vollkommen ausreichend. Gegen SprengSchach 1 geht es am 8.April im Cantinas weiter. Frank Wittenbrock

1. Liga  Ost

Die Tabelle nach dem 1. Spieltag


MannschaftMPEP
1. Letzi Zürich 12
1. Pfäffikon 12
1. Wädenswil 12
4. Bodan 225
5. SprengSchach 103
6. St. Gallen 30
6. Chur 10
6. Flawil 10

Der Spieltag beim Schachbund

Letzi Zürich 1  ø1865-St. Gallen 3  ø1965:
am 18.03.2017Erwartung 3:5
Roland Löhr (2070)-Peter Klings (2115)½:½
Ian Cary (1978)-Elias Giesinger (2090)½:½
Laurent Schneider (1932)-Benito Rusconi (1975)1:0
Kurt Glatzfelder (1859)-Aljoscha Heinlin (1876)1:0
Oswald Odermatt (1824)-Frank Wittenbrock (2020)1:0
Patric Müller (1805)-Marcel Schneider (1915)½:½
Andras Miklos (1755)-Thomas Schoch (1892)0:1
Jörg Lutz (1700)-Wolfgang Eisenbeiss (1839)1:0